Mülldetektive in Mönchengladbach spüren wilden Müll auf

sensis und mags gemeinsam gegen illegale Müllablagerung


19.11.2018 News Mülldetektive Tablet App


In Mönchengladbach gehen die Mülldetektive im Auftrag der Mönchengladbacher Stadttochter mags gegen wilden Müll vor. Sie führen im Jahr rund 310 Observationen an über 1.500 Stellen durch. Bei der Arbeit hilft die durch die sensis ent-
wickelte App.

Der gesamte Arbeitsprozess wurde dadurch digitalisiert. Der Kernfokus liegt dabei auf dem Erfassen der Informationen in digitaler Form. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand: Optimierung des Prozesses, Zeit- und Kostenersparnis, sowie die Möglichkeit weitreichende Statistiken der Arbeitsabläufe zu erfassen.

Mit Hilfe von Tablets wird die Arbeit erleichtert

In der App werden den Mülldetektiven die Aufträge nach PLZ sortiert und mit Hinweisen zu Störer und dem Fundort übersichtlich angezeigt. Mit Hilfe eines Tablets können die Mülldetektive die Aufträge sofort bearbeiten.

Es gibt die Möglichkeit, GPS-Daten, Bilder sowie eine Tagesablaufliste zu übermitteln. Außerdem können Aktivitäten wie Nachkontrolle oder Bußgeld ausgewählt werden. Die Tablets werden von Mülldetektiven, die zu Fuß auf Streife gehen, aber auch von Mülldetektiven, die mit dem Fahrzeug unterwegs sind, genutzt.

Erfassung der Aufträge über TRAS

Durch aufmerksame Bürger, die die mags oder GEM über illegale Müllablagerung informieren, erhalten die Mülldetektive ihre Aufträge. Die auf dem Tablet angezeigten Aufträge werden zuvor im TRASBlog erfasst. Wichtige Informationen wie Melder, Ort, Hinweis und Veranlassung können eingespeichert werden. Außerdem kann bestimmt werden, durch welchen Benutzer beziehungsweise durch welchen Mülldetektiv der Auftrag bearbeitet werden soll.